Diskography

bisher erschienen:

 

Dixieman Four:
Kolonialwarenladen
© 2010
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Simone Weiss am 31.03.2010 im Wochenblatt:

Emailleschilder, eine riesige Registrierkasse, Uhren, Musikinstrumente, Dosen, Flaschen, Schachteln. Alles da. Alles zu haben. Alles wild zusammengestellt. Nostalgisches Chaos im Kolonialwarenladen. Ein Jahrmarkt der Möglichkeiten, ein Sammelsurium an Krimskrams. Und somit genau der richtige Titel und das richtige Titelbild für die neue CD von 'Dixieman Four'. 'Kolonialwarenladen'. 16 Titel ohne Bezug zueinander und mit nur einer Verbindung - sie gefallen. Sind schmissig, fetzig, jazzig. Kühn arrangiert, ungewöhnlich eingespielt. Wurden von Bandmitglied Thomas Banholzer ausgewählt. 'Tiger Rag' und 'Please don't talk about me when I'm gone' sind auf dem fünften Silberling des Jazzquartetts und 'The Preacher' oder 'Air Mail Special'. Bunt zusammengemischt, ehrgeizig aufgemischt und aufgenommen im Wahlwieser Tonstudio von Bandleader Uwe Ladwig. Der IT-Leiter im Landratsamt Konstanz hat die Band vor 15 Jahren gegründet, in dieser Besetzung ist sie seit 2004 zusammen. Ein eingeschworenes Quartett mit dem Berufstherapeuten Lothar Binder, Thomas Bandholzer, der halb als Hausmeister und halb als Musiker arbeitet, und Knalle Wall. Er (...) ist Pendler zwischen München und Konstanz (...). Alle vier sind Perfektionisten. Das Cover der CD musste zum Inhalt passen. Im Internet haben sie gegoogelt. Sind auf einen Museumsladen bei Stein am Rhein in der Schweiz gestoßen und einen freakigen Besitzer, der so ziemlich alles sammelt, was sich sammeln lässt. In einer Ecke seines vielschichtigen Reiches ist eine Art Laden aufgebaut, ein Kolonialwarenladen, wie gewünscht. Hier ließ sich 'Dixieman Four' ablichten - mit dem typischen Outfit aus den 'Roaring Twenties', den brüllenden, den goldenen 20er Jahren. Mit Knickerbockern, Ballonmützen und Schlips. Ein Outfit, das sie zuerst selbst geschneidert haben - mit Hilfe von Schnittmustern aus dem Internet. Die Schuhe kommen aus Italien. Outfit und Musik verbinden - die Vier halten zusammen wie eine Eins. Doch der Singular im Namen hat einen anderen Grund: 'Dixieman Four' nannten sie sich in Anlehnung an die Formation 'Fish and the Dixieman's Friends'. Trotz deutlicher Nummerierung im Bandnamen wird Uwe Ladwig aber immer wieder gefragt, wie viele Leute denn zu seiner Band gehören. Dabei sind sie ein eingeschworenes vierköpfiges Team, bei dem keiner das fünfte Rad am Wagen ist."

 

Jazzpodium 6.2010:

Es sind schon Erzmusikanten, die Dixieman Four mit Uwe Ladwig (Saxophone, großes Schlagwerk, Gesang), Tom Banholzer (Trompete, kleines Schlagwerk, Gesang), Lothar Binder (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) sowie dem Tubisten Knalle Wall.

Das Quartett aus der Bodenseeregion in der ungewöhnlichen Besetzung ohne Schlagzeug und Klavier arrangiert die alten Titel für dieses Instrumentarium so gewitzt, dass man oft mehr als vier Musiker zu hören glaubt. Frisch und mitreißend interpretieren sie über 40 Jahre Jazzgeschichte von 'Ballin the Jack' aus dem Jahr 1913 bis zu einer schnellen Version von Horace Silvers 'The preacher' aus dem Jahre 1955.

Dabei sind die Dixieman Four alles andere als Puristen. Moderne Anklänge, die weit über den Traditional Jazz hinausgehen, finden sich nicht nur in Dizzie Gillespies 'Ool ya koo'. Dazu kommt eine gehörige Portion Humor, wenn etwa beim 'Tiger Rag' das Martinshorn der Feuerwehr imitiert wird, oder Tom Banholzer bei 'Tiptoe through the tulips' und 'Oh sho be do be' in unverkennbarem Bodenseedialekt singt. Was aber vor allem auffällt, sowohl in den virtuosen Soli als auch im Kollektivspiel, ist die unbändige Spielfreude, die Lust am musikalischen Fabulieren. Die Ideen spielen sich die Vier wie Ping-Pong-Bälle in meist atemberaubendem Tempo zu, besonders schön im Tenorsaxophon-Trompete-Wechselspiel bei 'Crazy Rhythm' zu hören. Und auch der Blues kommt nicht zu kurz, vor allem wenn Lothar Binder zur Mundharmonika greift wie beim 'Tin Roof Blues'.

Es ist immer wieder erstaunlich, welche musikalischen Kleinode die Dixieman Four aus ihrem fast unerschöpflichen musikalischen Kolonialwarenladen hervorzaubern."

 

SONIC sax & brass 3.2010:

Die fünfte CD des süddeutschen Jazz-Quartetts heißt „Kolonialwarenladen“ und der Name ist hier Programm: Angeboten wird eine Vielzahl von musikalischen Leckerbissen, eine extravagante Mischung von Jazzstandards der 1920er bis 1950er-Jahre in abwechslungsreichen Arrangements mit „dirty“ Bluesharp, Scat-Gesang oder Jug-Solo. Die liebevoll gestaltete CD bietet dem Zuhörer 50 kurzweilige Minuten mit Trompete, Saxophon, Gitarre, Tuba, diversem Schlagwerk und Gesang. Man spürt förmlich die überschäumende Energie und Spielfreude der Musiker, die sich nicht einfach in die Schublade „Traditional Jazz“ stecken lassen.  Ein Besuch dieses Kolonialwarenladens lohnt sich immer wieder!

„Dixieman Four: Kolonialwarenladen [Ladwig Jazz Records, LJR201013]“: Tiger Rag, Ballin’ The Jack, Please Don’t Talk About Me When I’m Gone, Tiptoe Through The Tulips, Carioca, Black And Tan Fantasy, Crazy Rhythm, Tin Roof Blues, Ool Ya Koo, Button Up Your Overcoat, The Preacher, I Can’t Give You Anything But Love, Oh Sho Be Do Be, Air Mail Special, The Glory Of Love, Jingle aus der ZDF-Serie “Dick & Doof”.

 

 

 

Bixology
The Jazz Of Bix Beiderbecke
© 2009
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Der amerikanische Trompeter Randy Sandke im Februar 2010 zu dieser CD:

I got your CD and thought it was terrific. For only three musicians you sound like a big band. I'm a big fan of your cornet player, but everyone sounds terrific. Congratulations on a very fine album.

DRS2 Apéro“ am 20.01.2010:

Pure gute Laune verbreitet das Trio Bixology mit der Musik des legendären Idols der ersten Jazzgeneration. Trompeter Helmut Dold, Gitarrist und Sänger Lothar Binder und der swingende und wendige Bass-Saxophonist Uwe Ladwig kommen aus der Badisch-Schwäbischen Szene. Sie lassen die Bix-Kostbarkeiten des Traditional-Jazz charmant aufleben.

 

Jazzpodium 3.2010:

Den Kornettisten Leon Bismarck, kurz „Bix” Beiderbecke, der bereits im Jahr 1931 im Alter von 28 Jahren starb, umgibt noch immer ein mystischer Schleier. Mit seiner lyrischen Phrasierung und dem coolen Ton paßte der Verehrer von Debussy, Ravel und Strawinsky nicht in das typische Bild des Hot Jazz der damaligen Zeit. Damit mag zusammenhängen, dass es heute nur wenige Musiker gibt, die sich diesem bedeutenden Jazzmusiker widmen. Das Trio Bixology mit dem Trompeter und Flügelhornisten Helmut Dold, dem Gitarrristen Lothar Binder und dem Bass-Saxophonisten Uwe Ladwig schafft es trotz oder vielleicht gerade wegen der exotisch anmutenden Besetzung, den Mythos Beiderbecke lebendig werden zu lassen. Uwe Ladwig setzt das sperrige Bass-Saxophon mit seinem tiefen, knarzigen Ton wie ein musikalisches Chamäleon ein: Mal fast wie eine Tuba als rhythmischer Taktgeber und dann wieder als vergleichsweise „leichtfüßiges” Melodieinstrument. Außerdem bedient Ladwig für zusätzliche rhythmische Effekte fast durchweg mit dem Fuß noch die Hi Hat. Lothar Binder ist ein versierter Gitarrist, der von dezent bis zupackend alle Spielvarianten beherrscht. Und Helmut Dold verzichtet auf das Kornett, das Beiderbecke spielte. Dafür setzt er die Trompete und bei besonders lyrischen Stücken das Flügelhorn ein. Damit kommt er im musikalischen Duktus seinem Vorbild verblüffend nahe, ohne seinen eigenen Stil zu verleugnen oder gar zum Epigonen zu werden. Deshalb klingen die 20 Titel, zu denen Bix-Klassiker wie  „Singin the Blues” oder „Davenport Blues” ebenso gehören wie die heute wenig bekannten Stücke „Goose Pimples” und „My pretty girl”, in den Arrangements dieses Trios unerhört frisch und groovig.

 

 

 

 

Dixieman Four:
Wild Li(f)ve (Live-Mitschnitt)
© 2007
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Jazzpodium 6.2007

Viel gelobt und weit gereist sind sie, die vier Musiker aus dem badischen Wahlwies. Das Repertoire ist eine Mischung aus dem Jazz der 20er Jahre und Schlagern der 30er. Natürlich fehlt auch das American Songbook nicht. Dementsprechend gestaltet sich auch diese CD. Begonnen wird mit dem umgetexteten "Ain's she sweet", das zu "Uns geht's gut" wird. Englische Versionen werden ebenso geboten, so etwa der "Big butter and egg man" wie instrumentale Stücke und deutsche Titel aus jener Zeit wie das berühmte "Ich brech' die Herzen der stolzesten Fraun'n" oder "So ein Regenwurm hat's gut". Höhepunkte sind aber jene Titel, die im badischen Dialekt geboten werden, wie "Sweet Sue" oder "Undecided", so weit man ihn versteht, aber das Augenzwinkern überhört man sowieso nicht. Die Dixieman Four - Uwe Ladwig, sax, voc, dr, Tom Banholzer, tp, voc, perc, Lothar Binder, g, voc, und Knalle Wall, tuba - spielen nicht nur auf höchstem Niveau, sondern auch mit dem nötigen  Spaß und ohne sich selbst allzu bierernst zu nehmen. So entsteht eine vergnügliche und kurzweilige Scheibe, die aber ebenso bei den "ernsthaften" Jazzfans ihre Freunde finden dürfte. Verdient hätte sie's!

 

 

Le Bal des Chefs:
2005 live im Zeppelin
© 2006
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Dixieman Four:
... at the movies
© 2006
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Jazzpodium 5.2005:

Auf urige Weise haben sich die Dixieman Four dem traditionellen Jazz verschrieben: "At The Movies" (LJR20052) (...) Mit dieser ihrer dritten CD haben sie sich bekannten Film- und Fernsehtiteln gewidmet, und selbst das Flintstone-Thema wirkt hier frisch und originell.

 

 

 

Ladwig’s Jatzkapelle:
Fröhliche Weihnachten
© 2005
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SONIC Wood & Brass 6.2005

D as neueste Projekt des süddeutschen Quintetts um den Bandleader Uwe Ladwig ist eine Weihnachts-CD mit klassischen deutschen und amerikanischen Christmas-Songs, die man so bestimmt noch nicht gehört hat. Alle Arrangements (vom New-Orleans-Style über Latin bis zum Hardbop) stammen aus der Feder von Tom Banholzer, für das witzige Cover-Layout zeichnet sich Peter Kunz verantwortlich, Tonmeister ist Uwe Ladwig selbst. Die Stamm-Band wurde um einige Gastmusiker ergänzt, denn wie heisst es im Booklet: „Zu Weihnachten lädt man sich Gäste”. bei der „Stillen Nacht“ jazzt sich die Hammond durch den Jazz-Waltz-Groove, „Let it snow“ erklingt als Salsa und bei „Winter Wonderland“ marschiert das Banjo im traditionellen Stil, groovig gespielt von Hermann Bruderhofer. Herausgekommen ist eine überaus liebevoll gemachte Jazz-CD mit einigen der renommiertesten Jazzer Süddeutschlands. Die Platte kommt im edlen Digipak und ist ein originelles Geschenk für jeden Musikfreund.”

 

 

Ladwig’s Jatzkapelle:
Blaue Stunde
© 2004
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Ladwig’s Jatzkapelle:
... swingt
© 2003
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Jazzpodium 5.2004:

... neben reinen Jazzstücken wie “Struttin’ with some barbecue”, das Ladwig’s Jatzkapelle im ungewohnten Latin-Rhythmus interpretiert, finden sich auch Populärsongs, etwa Edith Piafs unvergessenes “La vie en rose”, vom Sextett in pfiffig swingendem Arrangement gespielt. Und nicht zuletzt das gern gehörte “Probier’s mal mit Gemütlichkeit” aus Disney’s Dschungelbuch, bei dem Knalle Wall mit seiner Tuba dem Bären Baloo seine bauchige, tiefe Stimme gibt. Neben Uwe Ladwig als stilsicherem Sänger und eloquenten Improvisator auf dem Tenorsaxophon kann vor allem der Trompeter und Flügelhornist Thomas Banholzer solistische Akzente setzen, so etwa bei “Singing the blues”. Insgesamt perfekt arrangierter, swingender Jazz mit bekannten Titeln in neuem Gewand.

 

 

Dixieman Four:
Das waren noch Zeiten!
© 2002
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“Dr. Jazz” Karlheinz Drechsel

Mit unorthodoxer Instrumentalbesetzung spielt das professionelle süddeutsche Hot-Jazz-Quartett die Musik der “Goldenen 20er” - lustvoll, erzmusikantisch, respektlos, augenzwinkernd und in Knickerbockern. Das verblüffend buntschillernde Repertoire enthält Hits aus alten Ufa- und Hollywood-Zeiten (...) die Melange ist echt jazzig-virtuos aufbereitet, Jazz und Spaß sind auf hohem Niveau miteinander verflochten, und perfekter Solo- und Gruppengesang setzt dem Ganzen noch den “i”-Punkt.

 

 

 

Hot Fish Seven:
Minibar

© 2002
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MASS OF JOY
© 2001

 

 

R. Müller, Südkurier Konstanz

... Moll-Schwere wieder im einsätzigen Blues-Credo mit traumhaft geblasenem Saxofon-Solo (hier und an anderen Stellen: Uwe Ladwig), barocker Cantusfirmus im fünf-viertel-Takt-Choral “Allein Gott in der Höh sei Ehr”, umspielt von Vibrafon (Ralf Kleinehanding) und Sax, wie auch immer wieder Trompeten, Posaunen, Keybord (Andreas Bung) und Kontrabass (Alison Shamrock) ...

 

 

 

Hot Fish Seven:
... jazzt erst recht!

© 2000
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Jazzpodium 2.2002:

... Höhepunkt der kurzweiligen CD ist jedoch “Them there Eyes”, bei dem vier Musiker der Band als Vokalquartett in einer Mischung aus Mills Brothers und Comedian Harmonists eine hinreißende Variante abliefern. neben ihren ausgefallenen Arrangements überzeugen die Musiker der Hot Fish Seven , die mit einem Durchschnittsalter von nicht einmal 40 Jahren für eine Traditional-Jazz-Band erstaunlich jung sind, mit überzeugenden solistischen Leistungen ...

 

 

 

Dixieman Four:
Ausgerechnet Bananen
© 1999
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Jazzpodium 12.2001:

“Ausgerechnet Bananen”? für das deutsche Hot Jazz Quartett müssen es die exotischen Früchte sein, denn die Mannen singen und spielen die verjazzten Schlager aus der UFA-Zeit. Happy Jazz aus den Goldenen Zwanzigern. Von “Mein Papagei frisst keine harten Eier” über “Mein kleiner grüner Kaktus” bis zum kleinen Fräulein “Gisela” gibt es ein Wiederhören ... die Musik ist professionell arrangiert und gespielt, der Sound klingt authentisch ...

 

 

Hot Fish Seven:
incl. Dick & Doof

© 1997/2000
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Hot Fish Seven:
there’ll be some changes made
 © 1997